Entdecken - Verstehen - Gestalten

StärkenRaum 
für
das Abenteuer Future Leadership & Innovation

Stärkenorientierung trifft Rollenschärfung trifft Ganzheitlichkeit -

hier geht es um Leadership, Transformation, Zusammenarbeit, Wirksamkeit und Entwicklung, um dich, um euch und eure Organisation.

Ich bin Heike und ich unterstütze euch in meinen Workshops, im Coaching, in Co-Kreation, mit Impulsen und Sparring dabei, in der eigenen Rolle, als Team, als Organisation zusammen zu wachsen (& zusammenzuswachsen) und eure Handlungsfähigkeit zu stärken! 

 


Was meine ich damit, wenn ich von Abenteuer und Innovation spreche?

Ein Abenteuer kann sowohl ein ungewöhnliches, spannendes oder seltsames Erlebnis sein, als auch ein risikoreiches oder gewagtes Unternehmen –  „Experiment“ gilt als ein Synonym für Abenteuer. Und wenn wir uns in das Abenteuer Leadership begeben, ist es meiner Erfahrung nach genau all das. Sowohl im Außen als auch im Innen. Es geht darum, bisher Unbekanntes zu entdecken, zu verstehen und zu gestalten. Dafür designe ich Workshops und Programme, StärkenRäume. Ich freue mich darauf, dich und euch bei diesem Abenteuer zu begleiten!

Innovation - eine neue Lösung für ein bestimmtes Problem finden – das heißt dabei auch, dass wir zunächst herausfinden, was eigentlich genau das Problem ist! Wir nehmen uns Raum für Reflexion und Analyse. Anschließend gilt es eine passende Lösung gemeinsam zu entwickeln. StärkenRäume sind stets Reflexions-. Experimentier-, Lern- und Innovationsräume!

 

Du möchtest in deiner (neuen) Führungsrolle Sicherheit und Orientierung erlangen? 

Du möchtest deinen Wirkungsraum entdecken und aktiv gestalten?

Du möchtest stärkenorientiert führen?

 

Ihr möchtet ein Führungsverständnis etablieren, das auf Vertrauen basiert?

Ihr wollt Change nicht managen, sondern Veränderung selbst anstoßen und begleiten?

Ihr wollt euer Leitungsteam auf ein neues Level bringen und Leadership neu denken und leben?

Ihr seid bereit, mal ganz genau hin zu schauen und möchtet entdecken, verstehen und gestalten?

 

Für einen unterstützenden Raum, der ein Miteinander, Kreativität und Wachstum fördert, entwickle ich passende Konzepte, um euch als Menschen und als Organisation individuell zu begegnen!

 

Es geht nicht darum, den Einzelnen zu verändern, sondern zu verstehen!

Es geht darum, die Strukturen zu entdecken, zu verstehen und zu gestalten!

 

 

 

Was meine ich damit, wenn ich von Stärken und Rollen spreche?

Stärken - kennen, verstehen, nutzen

„Wir arbeiten stärkenorientiert!“ 

Diesen Satz habe ich schon sehr oft gehört und auch schon sehr oft selbst gesagt. In meiner Arbeit als Sozialpädagogin, als Dozentin und Trainerin, in der Organisationsentwicklung, als Projektleitung, Forscherin und in meiner Arbeit als Führungskraft. Mit Jugendlichen und mit Erwachsenen. Aber was bedeutet das konkret? Wirklich intensiv habe ich mich damit erst in meiner Ausbildung zum Stärkencoach und in einem stärkenfokussierten Forschungs- und Entwicklungsprojekt auseinandergesetzt. Ich kenne mittlerweile meine acht Top-Stärken Flexibilität, Kreativität, Empathie, Expertise, Problemlösung, Meta-Ebene, Verantwortung und Vertrauen (gemäß StärkenRadar) und ich weiß, was die einzelnen Stärken und ihre Kombination für mich bedeuten und wende dieses Wissen in meiner Arbeit für und mit Menschen an. Immer wieder erlebe ich, dass es Menschen unangenehm ist, über ihre Stärken zu sprechen. Und dass sie den Bedarf der Stärkenentdeckung gerne bei anderen sehen jedoch nicht bei sich – z.B. eine Führungskraft bei ihren Mitarbeitenden oder eine Lehrkraft bei den Jugendlichen. Welchen Nutzen wir aus der Kenntnis unserer Stärken ziehen können, erlebe ich sehr häufig als unklar bei den Menschen in meinen Arbeitskontexten und überhaupt: Was sind eigentlich Stärken? 

Unsere Stärken sind unsere Ausstattung, unser Werkzeug, auf das wir zurückgreifen und das wir nutzen können. Wir müssen sie nicht erlernen, sie sind bereits da. Unser Stärken-Muster beeinflusst durchaus das, was wir gut können. Allerdings ist dieses Muster, unsere Ausstattung, nicht in jedem Fall immer sichtbar, auch für uns selbst nicht. Denn jede Stärke hat ein mit ihr eng verschränktes Bedürfnis. Dieses Bedürfnis gilt es zu erkennen, auch anzuerkennen, damit die Stärke gelebt werden kann. Beide, Stärke und Bedürfnis, benötigen Raum. Raum um zu wachsen und um sich zu entfalten. Unseren individuellen Stärkenraum.

Rollentheorie & Arbeiten in Rollen

Den Begriff der Rolle findet ihr in meiner Arbeit aus zwei Perspektiven: 

Zum einen arbeite ich mit einem Rollenverständnis aus der soziologischen Rollentheorie, welche insbesondere dann zum Tragen kommt, wenn es um die Differenzierung und Gestaltung deiner ganz individuellen Führungsrolle geht. ‚Rolle‘ ist in meinem Kontext der Rollenschärfung dann ein dynamisches Zusammenspiel von einem Komplex von Erwartungen, Handlungsfeldern und Handlungen in sozialen Zusammenhängen sowie der individuellen Bemühungen um Sinnfindung. Dabei zeigt insbesondere der Blick auf die Erwartungen, wie herausfordernd und prozesshaft eine individuelle Rollenschärfung ist. Durch eine aktive innere Auseinandersetzung, welche als Reaktion auf wechselseitige Interaktionen erfolgt sowie die aktive Entscheidungsfähigkeit kann die individuelle (Führungs-)Rolle gestaltet werden. Wir treffen in dieser Betrachtung immer wieder auf z. B. Rollenambiguität, Rollenüberlastung und verschieden geartete Konfliktkonstellationen, welche uns wichtige Hinweise nicht nur für die jeweiligen Beziehungen, sondern auch zum Verständnis des Systems, indem wir uns bewegen, geben. 

Zum anderen geht es um das Arbeiten in Rollen im Gegensatz zu abgegrenzten Stellen. Hierzu findet sich eine wunderbar komprimierte Erläuterung im New Work Glossar von Neue Narrative (und hier schließt sich dann auch wieder der Kreis zu den Stärken): „Rollen ermöglichen klare Verantwortlichkeiten und bündeln dabei verschiedene Aufgaben. Sie sind flexibler und gleichzeitig eindeutiger als Stellen. Rollen basieren auf einem klaren Zweck und den Fähigkeiten, die zur Erreichung dieses Zwecks erforderlich sind. Personen können je nach ihren Stärken mehrere Rollen gleichzeitig übernehmen. Der Einsatz von Rollen ermöglicht, Selbstorganisation besser an der konkreten Arbeit auszurichten und Arbeitsstrukturen an den Aufgaben anstatt an einzelnen Personen zu orientieren.“

Visual Thinking

Visualisierung auf ganz verschiedenen Arten gehört zu meiner Arbeit: Ich dokumentiere Workshops, visualisiere gemeinsam mit den Teilnehmenden, nutze Visualisierungen zur Diskussion und Vertiefung von Reflexion und dem Verstehen von Lerngegenständen. In meinen Coachings setze ich Visualisierung ein, um z. B. mit dem Coachee das Thema aus einer anderen Perspektive betrachten zu können. Visualisierung ist für mich in meiner Arbeit ein wertvoller Schlüssel und Zugang zu einer vertieften Reflexion, Prozessgestaltung, Interaktion und Agilität!

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